#putzpoesie feiert einjähriges Jubiläum

… und weitet Social Media Strategie aus

Von Putzstrukturen inspiriert

 

Berlin, November 2019. Dass Putz und Poesie ebenso gut zusammenpassen wie Topf und Deckel und ein Baustoff sogar zum Social Media Star werden kann, beweist die Kampagne #putzpoesie. Bereits ein Jahr nach dem Launch im November 2018 zählt die Putzpoesie-Facebook Gemeinschaft über 9.000 Fans. „Dass wir mit einem traditionellen Material wie Putz auf Facebook und Pinterest solch hohe Reichweiten erzielen konnte, hat uns dazu veranlasst, auch noch Instagram in unser Portfolio aufzunehmen. Eine gute Entscheidung, wie sich bereits sechs Monate und 1.200 Follower später zeigt“, so Antje Hannig, Geschäftsführerin des Verbands für Dämmsysteme, Putz und Mörtel e.V. (VDPM), der hinter der Kampagne steht.

 

Unterschiedliche Strategien für unterschiedliche Kanäle

Anders als im Facebook-Kanal stehen auf dem bei Architekten beliebten Instagram-Profil reine Strukturen auf dem Programm. Rillen-, Schabe- oder Kellenputz in zartem Flieder oder kräftigem Rot: Alltagsaufnahmen, wie sie jedem Stadtspaziergänger täglich zigfach begegnen. „Das Ziel ist es, die Menschen zu sensibilisieren, damit sie sich mit den Strukturen in ihrer Umgebung auseinandersetzen und bewusster auf Materialien achten“, so Christian Poprawa, Leiter des Arbeitskreises Marketing & Öffentlichkeitsarbeit und Vorstandsmitglied im VDPM.

 

Wachstum auch auf putzpoesie.de

Dass die Strategie aufgeht, zeigt die Interaktion der Facebook-Gemeinschaft. Im breiten Maßnahmen-Mix mögen die Fans besonders die Sharepic-Reihe der eingravierten „Poesie auf Putz“. Liken, teilen und kommentieren: #putzpoesie bringt Leute ins Gespräch und sorgt gleichermaßen für fachspezifische Inhalte. Auch die Kampagnen-Basis wächst: Während Social Media für Alltagsunterhaltung sorgt, versammeln sich auf der Website „putzpoesie.de“ zunehmend sehenswerte Objekte, Strukturen und Putzpoeten.

 

Weitere Informationen unter: putzpoesie.de

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